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Digitale Transformation

Ist Ihr CMS zukunftsfähig?

Die Implementierung eines neuen Content-Management-Systems (CMS) ist ein großer Schritt. Egal, für welches Sie sich entscheiden, es muss heute und auch morgen überzeugen, während Technologie und Geräte sich ständig weiterentwickeln.

Der Wandel hat gerade erst begonnen

In fünf Jahren kann viel passieren. Niemand kann vorhersehen (oder sich bei manchen Dingen auch nur ansatzweise vorstellen), was kommen wird, aber da die entscheidenden Technologien anfangen zu reifen und zusammenwachsen, sind bestimmte Entwicklungen praktisch gesetzt.

Wir wissen, dass viele Geräte noch kleiner werden, während ihre „Gehirne“ immer größer werden und die Konnektivität immer schneller wird – vor allem mit 5G. Visuelle und sprachgestützte Schnittstellen werden immer komplexer. Und das Internet der Dinge (IoT) wird immer mehr in sensorgestützte Alltagsgegenstände Einzug halten.

Was bedeutet dies für CMS und die Marketer, die diese Systeme nutzen?

Fortschritte in diesen Bereichen werden unweigerlich einen Einfluss darauf haben, welche Erwartungen die Verbraucher an digitale Erlebnisse stellen – und das bedeutet, dass die CMS sowie die Marketer, die diese Systeme nutzen, darauf vorbereitet sein müssen, wenn sie unvergessliche, einzigartige Kundenerlebnisse bieten wollen (was heute eine Notwendigkeit ist, um am Markt bestehen zu können).

Unternehmen müssen neue Arten von Daten verarbeiten, neue Arten von Content schaffen und bereitstellen und der Art und Weise Rechnung tragen, wie ihre Zielgruppen Informationen in den verschiedenen Kanälen konsumieren. Neben den CMS-Kernfunktionen brauchen sie eine Lösung, die auch die Funktionalität einer Digital-Experience-Plattform bietet.

Lesen Sie unseren Beitrag, um zu erfahren, wie sich ein CMS von einer Digital-Experience-Plattform (DXP) unterscheidet.

 

Die vernetzte Zukunft: Eine Stunde in Ihrem Leben

6.45 Uhr

Daten zu Ihrem Schlaf, die von mehreren Geräten wie unter anderem Ihrer Smartwatch erfasst werden, lassen darauf schließen, dass Sie letzte Nacht nicht optimal geschlafen haben. Ihre Gesundheits-App lässt Sie dank Snooze-Funktion noch 15 Minuten weiterschlafen und Ihr virtueller Assistent verschiebt automatisch Ihr Meeting, das eigentlich um 8.00 Uhr stattfinden sollte.

7.00 Uhr

Sie wachen auf und machen Frühstück. Ein Bildschirm in der Küche zeigt den Essensplan für den Tag an. Dabei werden die Lebensmittel im Kühlschrank und Ihr voraussichtliches Maß an Aktivität berücksichtigt. Zur gleichen Zeit erhalten Sie eine E-Mail von Ihrem Lebensmittelhändler über Ihre wöchentliche Lebensmittellieferung.

7.20 Uhr

Während Sie sich anziehen, liest Ihnen Ihr Sprachassistent ausgewählte Nachrichten, Finanzberichte und neue Benachrichtigungen aus Ihrem bevorzugten Business-Netzwerk vor.

7.40 Uhr

Sie machen sich auf den Weg zur Arbeit. Während Sie in der S-Bahn sitzen, beschließen Sie, mit Ihrem Mobilgerät nach einem Sweatshirt für den bevorstehenden Wochenendausflug zu suchen. Ihre AR-Brille projiziert 3D-Abbildungen Ihrer Lieblingsstyles und -marken. Sie kaufen ein Sweatshirt und Ihre Abrechnungsdaten und der Abholort werden automatisch an den Verkäufer übermittelt.

Es ist 7.45 Uhr und Ihr Tag fängt gerade erst an.

CMS müssen Herausforderungen meistern

Aus der Hyperkonnektivität, der Vielzahl der Geräte und der erwarteten personalisierten Erlebnisse allein in dieser ersten Stunde Ihres Tages ergeben sich zwei große Herausforderungen für die CMS der Zukunft.

Herausforderung 1: Erweiterbarkeit

CMS müssen in einer Art und Weise implementiert werden, die künftige Designvorstellungen berücksichtigt. Sie müssen APIs, Konnektoren und Integrationspunkte beinhalten, die häufig aktualisiert werden und sofort mit neu entwickelten Technologien eingesetzt werden können.

Das bedeutet, dass Augmented- und Virtual-Reality-Displays, kontextsensitive Wearables und KI-fähige Sprachschnittstellen unterstützt werden müssen – und das ist nur die Spitze des Eisbergs. 

Herausforderung 2: Höhere Bereitstellungsansprüche

Zukunftsfähige CMS müssen Marketer dabei unterstützen, personalisiertes Marketing im richtigen Maßstab zu betreiben. Sie müssen für jeden Verbraucher antizipatorische, ganzheitliche und konsistente Benutzererlebnisse nahtlos über alle Kanäle bereitstellen.

Das bedeutet mehr Content, der genau definierten Zielgruppen in genau definierten Momenten bereitgestellt wird. Schon heute ist es nicht mehr möglich, dies alles manuell zu leisten. Das heißt, in fünf Jahren werden CMS diese Mammutaufgabe mithilfe von KI und maschinellem Lernen bewerkstelligen müssen. 

 

Sind Ihre Marketer in der Lage, KI und maschinelles Lernen zu nutzen?

 

Es wird nicht mehr lange dauern, dann haben Marketer dank KI und maschinellem Lernen bei der Content-Produktion nicht mehr das Problem, dass ihnen Ressourcen fehlen.

Effizient genutzt bieten KI und maschinelles Lernen Marketern die Möglichkeit, hyperpersonalisierte Content-Erlebnisse in einer ganz neuen Dimension in beliebigem Maßstab bereitzustellen. Die beiden Technologien werden für eine nahtlose automatisierte, kanalübergreifende Content-Bereitstellung sorgen. Sie werden dynamische Vorschläge für personalisierte Echtzeit-Szenarien erzeugen. Und sie werden passende und prädiktive weitere Aktionen anbieten und antizipatorisch zum Handeln auffordern.

Wenn Sie die Wettbewerbsvorteile nutzen möchten, die maschinelles Lernen und KI Content-Teams in Zukunft bieten werden, sollten Sie jetzt schon überlegen, ob Sie darauf vorbereitet sind.

4 Fragen zur Beurteilung der Zukunftsfähigkeit

Ist Ihr CMS hinreichend erweiterbar?

Ihr CMS muss sich eng in Peripheriesysteme wie Customer-Experience-Management-Plattformen und E-Commerce-Lösungen einbinden lassen.

Haben Sie die richtige CMS-Architektur?

Wenn Ihre Content-Produktion durch maschinelles Lernen automatisiert (oder unterstützt) werden soll, müssen die in dem Content enthaltenen Daten von Ihrem CMS gelesen werden können.

Eine objekt- und ereignisbasierte CMS-Architektur macht dies erheblich einfacher, weil den ML-Algorithmen die Eigenschaften spezifischer Content-Objekte (die Daten im Content) beigebracht werden und vordefinierte Ereignisse eine Automatisierung auslösen können.

Sind Ihre Daten so weit?

ML-Algorithmen sind nur dann effizient, wenn ihnen saubere, strukturierte, getaggte und organisierte Daten zur Verfügung stehen.

Können Sie die Voraussetzungen für die Verarbeitung erfüllen?

KI-gestützte Prozesse sind teuer. Robuste, skalierbare und flexible Cloud-Ressourcen sind Grundvoraussetzung für agiles, kostengünstiges Experimentieren mit maschinellem Lernen.

Fangen Sie an, Ihre Zukunft zu planen

Die Nutzung von KI und maschinellem Lernen für die Content-Bereitstellung durch Marketingteams steckt noch in den Kinderschuhen. Beginnen Sie damit, diese grundlegenden Fragen zu beantworten, um zu sehen, wo Ihre Prioritäten liegen und welche Handlungsmöglichkeiten Sie haben. So können Sie sich einen Vorsprung verschaffen und außergewöhnliche personalisierte Erlebnisse für Ihre Kunden gestalten.

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