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STEUERUNG DER CONTENT-PROZESSE

Wie sich das DAM weiterentwickeln muss, um den Content-Engpass zu lösen

Die wachsende Nachfrage nach Kundenerlebnissen verlangt Inhalte, die skalierbar sind. 

Was ist der Content-Engpass?

Der Content-Bedarf in Unternehmen ist stark gewachsen. Die Kunden erwarten besondere Erlebnisse mit der Marke anstelle der veralteten, unpersönlichen Marketingtaktiken. Der Content-Engpass ist die überwältigende Herausforderung, vor denen Unternehmen stehen, um die Content-intensiven Erwartungen an die Kundenerlebnisse zu erfüllen. Sie müssen ihre Kunden auf einer individuellen Ebene auf dem Kanal ansprechen, für den sie sich entscheiden. Und da die Mengen, Erwartungen und die Geschwindigkeit ständig wachsen, stellen die Unternehmen fest, dass ihre herkömmlichen Content-Marketing-Systeme ihre Bedürfnisse bei Produktion und Veröffentlichung nicht mehr erfüllen.

Sie können Ihren Content-Engpass nicht lösen, indem Sie einfach noch mehr arbeiten, wenn Ihre Systeme nicht skalierbar sind, um Ihre Anstrengungen zu unterstützen. Was Sie brauchen, ist ein Plan, ein Prozess und die Technologie, die Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele unterstützen. Unternehmen brauchen jetzt eine Content-Management-Plattform, die jeden Schritt beim Content-Lifecycle abdeckt.

Warum herkömmliche DAM-Systeme nicht mehr ausreichen

Die meisten Unternehmen, die große Mengen an Inhalt veröffentlichen, wissen bereits, wie wertvoll eine Digital Asset Management (DAM) Lösung sein kann, um die Inhalte einer Marketingabteilung zu ordnen. Ein häufiger Einsatzbereich für ein DAM-System ist die Speicherung von fertigen Mediendateien, damit Marketingteams schnell darauf zugreifen können. Doch die Erstellung der Inhalte und deren Verbreitung erfolgt häufig auf verschiedenen Systemen – die dann noch wie Silos voneinander getrennt sind. Wenn Unternehmen einfach ein herkömmliches DAM-System zur Verwaltung der Inhalte im heute verlangten Umfang einsetzen, werden sie auf viele Nachteile stoßen:

  • Ineffiziente, parallele Workstreams
  • Wenige Möglichkeiten für eine Wiederverwendung in anderen Kanälen
  • Überlappung von Aktivitäten aufgrund Verzögerungen bei der Kommunikation
  • Größere Gefahr von Inkonsistenz
Wenn Unternehmen einfach ein herkömmliches DAM-System zur Verwaltung der Inhalte im heute verlangten Umfang einsetzen, werden sie auf viele Nachteile stoßen.

Wie geht es weiter mit dem Content-Management?

Wir stehen jetzt vor einem Paradigmenwechsel bei der Frage, was DAM ist und welche Rolle es bei der Produktion, Verwaltung und Veröffentlichung von Inhalten spielt – weil es bei digitalen Kundenerlebnissen in erster Linie um Personalisierung geht. Wir müssen jetzt mehr machen, als nur unsere Inhalte zu speichern. Die Bezeichnung „DAM“ bleibt dieselbe, doch die Fähigkeit, Inhalte von Anfang bis Ende zu bearbeiten, wird ab sofort abgedeckt und in neuen Entwicklungen beim Content-Management einbezogen. Wir sehen neue Lösungen wie etwa das Product Content Management (PCM), Content-Marketing-Plattformen (CMP) und das Marketing Resource Management (MRM). Der Schlüssel ist, dafür zu sorgen, dass sich Ihr DAM-System mit den Lösungen integriert, die Sie während des Content-Management-Lifecycle verwenden. Wenn Sie Ihr DAM als Teil einer einheitlichen Content Hub Plattform nutzen, können Sie besser kooperieren und Inhalte von Anfang bis Ende an einem zentralen Ort produzieren.

Wenn Sie Ihr DAM als Teil einer einheitlichen Content Hub Plattform nutzen, können Sie besser kooperieren und Inhalte von Anfang bis Ende an einem zentralen Ort produzieren.

Wenn Sie Ihr DAM als Teil einer einheitlichen Content Hub Plattform betreiben, können Sie besser kooperieren und Inhalte von Anfang bis Ende an einem zentralen Ort produzieren.

Weniger Silos bedeuten weniger Hindernisse

Silos bei der Content-Erstellung und -Verteilung führen zu einem unverbundenen Prozess und haben einen Domino-Effekt, der eine ineffiziente Zeitnutzung, langsame Time-to-Market und schlechte Kundenerlebnisse verursacht. Durch Nutzung eines umfassenden Content Hub, der in Ihr DAM-System integriert ist, kann der Prozess gelöst werden. Sie werden nicht mehr durch Probleme mit Versionen oder unnötigem Hin und Her zwischen Systemen ausgebremst. Und Ihre für die Zusammenarbeit wichtige Kommunikation wird nicht in Ihrer Mailbox verbuddelt. Durch Implementierung eines Content Hub kann die Erstellung und Verwaltung von Inhalten in jedem Unternehmen zu einem präzisen und strukturierten Prozess werden. Und die kreativen Teams und Marketingabteilungen können schneller ihre Aufgaben erledigen.

Kontrolle über den Content-Lifecycle erlangen

Haben Sie einen Content-Engpass? Nutzen Sie bereits eine DAM-Lösung, aber würden es begrüßen, wenn sie mehr könnte? Zum Glück haben die Entwickler Marketinglösungen aufgebaut, die die Probleme beheben, mit denen Ihr Marketingteam heute zu kämpfen hat. Die digitale Transformation verlangt auch eine Neubestimmung bei der Art und Weise, wie Sie über Ihre Content-Management-Strategie denken.

Hier sind vier Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, wenn Sie entscheiden, ob ein Content Hub für Ihr Unternehmen das Richtige wäre:

1. Content lebt nicht mehr in den Kanälen
Eine integrierte, CX-getriebene Content-Management-Strategie bedeutet, dass Inhalte nicht mehr nur für bestimmte Kanäle erstellt werden, sondern das Potenzial der Inhalte für den Einsatz in einem Omnichannel-Ansatz erkannt werden muss. Die Erstellung eines Standardtextes, der für verschiedene Formate wie Newsletter, Website oder ein Instagram-Posting modifiziert werden kann, ist der Eckpfeiler eines Content Hub.

2. Die Content-Erstellung braucht einen festen Prozess
Der Prozess der Content-Erstellung von der Konzeption bis zur Veröffentlichung kann klar festgelegt werden, wenn der Content-Lifecycle in einem einzelnen integrierten Content Hub verwaltet wird. Genehmigungsgeber, Stakeholder und kreative Teams bekommen die erforderliche Transparenz und Zugang zu einer optimierten Zusammenarbeit während des Content-Workflows.

3. Technologie ist keine Blockade
Ein Content-Management-System hat den Zweck, die Erstellung, Produktion und Veröffentlichung von Inhalten zu vereinfachen. Doch nicht alle Systeme sind gleichartig konstruiert. Ein Content Hub versammelt all die Bauteile in einer Plattform, die Marketer brauchen, um den gesamten Content-Lifecycle zu verwalten und sich zudem nahtlos mit nachgeordneten Lösungen wie dem E-Commerce zu integrieren.

4. Die Content-Strategie muss Teil der Unternehmenslandschaft sein
Ein effektives Marketingteam treibt die zentralen Unternehmensentscheidungen voran. Und Daten befähigen die Marketingteams durch die nötigen Informationen dazu, Strategien zu skalieren und anzupassen, um das Geschäftsergebnis effektiv zu steigern. Ein einzelnes integriertes Content Hub System gewährt den Marketingteams eine 360-Grad-Sicht auf die Inhalte und dessen Auswirkungen auf das Geschäft.

Ein Content Hub versammelt all die Bauteile in einer Plattform, die Marketer brauchen, um den gesamten Content-Lifecycle zu verwalten und sich zudem nahtlos mit E-Commerce-Lösungen zu integrieren.

Lösen Sie Ihren Content-Engpass mit einem Content Hub

Das Spannendste an einem Content Hub ist, dass es dadurch für Unternehmen leichter denn je wird, hochwertige, kollaborative Omnichannel-Inhalte im richtigen Maßstab zu produzieren. Es unterstützt die Arbeit der Marketingabteilungen und dadurch wiederum die des gesamten Unternehmens. Wenn ein Unternehmen seine Beschäftigten durch einen einzelnen, integrierten Content Hub unterstützt, erscheinen die Möglichkeiten für Kreativität und Produktivität plötzlich unbegrenzt.

Erfahren Sie mehr über unsere End-to-End-Lösungen für Content und E-Commerce.

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