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Was ist ein CMS (Content-Management-System)?

Eine kurze Zusammenfassung der Funktionen und Eigenschaften von Content-Management-Systemen.

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Kurzer Einblick

Das CMS entwickelt sich von der reinen Unterstützung bei der Veröffentlichung digitaler Inhalte zu einem robusteren System, das für die Verwaltung eines digitalen Gesamterlebnisses über viele verschiedene Kanäle wie E-Mail, mobile Apps, Social Media, Websites und mehr von zentraler Bedeutung ist.

Was ist ein CMS? Kurze Zusammenfassung

Ein Content-Management-System dient der Erstellung, Verwaltung und Optimierung des digitalen Erlebnisses Ihrer Kund:innen.

Genauer gesagt ist ein CMS eine Softwareanwendung, die es Benutzern ermöglicht, bei der Erstellung, Bearbeitung und Produktion von digitalen Inhalten zusammenzuarbeiten: Webseiten, Blogbeiträge usw. Das CMS (oder WCM/Web-Content-Management-System) ist die Weiterentwicklung eines Systems, das Ihnen lediglich bei der Veröffentlichung digitaler Inhalte hilft: Zu einem robusteren System, das für die Verwaltung eines digitalen Gesamterlebnisses über viele verschiedene Kanäle wie E-Mail, mobile Apps, Social-Media-Websites und mehr entscheidend ist.

Mit einer Basislösung für Web-Content-Management können Sie problemlos Inhalte hochladen oder erstellen, diese formatieren, Überschriften und Bilder hinzufügen sowie verschiedene Hintergrundaufgaben wie SEO erledigen. Doch in einer benutzerorientierten Gesellschaft mit unzähligen Geräten reicht das einfach nicht aus. Das digitale Marketing hat sich weiterentwickelt und intensiver auf die Erfahrungen der Kunden eingestellt, um gleichzeitig mobile Apps, das Internet der Dinge und vieles mehr zu integrieren. All dies hängt von einem Web-Content-Management-System ab, das Content-Management von Content-Präsentation abgrenzt.

 

Heute benötigen viele Unternehmen mehr als lediglich ein CMS, so entstand die Idee für eine Digital-Experience-Plattform (DXP). Hier erfahren Sie mehr über die Unterschiede zwischen den zwei Systemen und warum eine solide CMS-Grundlage für eine effektive DXP so wichtig ist.

Was ist der Unterschied zwischen CMS und WCM?

Kurz gesagt: Der ist kaum erwähnenswert.

Die Begriffe „Content-Management-System“ und „Web-Content-Management-System“ (WCM oder WCMS) werden oft synonym verwendet, und es gibt keine klare Branchendefinition, mit der Sie das eine vom anderen unterscheiden können.

CMS bedeutet in der Regel die Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Inhalten, während WCM all das sowie die Verwaltung Ihrer Websites selbst beinhaltet. Ob ein Anbieter den einen oder anderen Begriff verwendet, sagt zunächst noch nicht viel aus, deshalb sollte man sich ganz genau ansehen, was einem verkauft wird.

Wichtige Funktionen einer CMS-/WCM-Lösung

Zu den wichtigsten Funktionen einer Content-Management-Lösung gehören:

  1. Content-Management: Wie einfach und genau können Sie Online-Inhalte erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und verwalten (einschließlich Texte, Bilder, Video- und Audioaufnahmen)?
  2. Präsentation: Die Kunden nutzen so viele verschiedene Geräte, dass keine Marketing-Abteilung über ausreichend Personal verfügt, um jeden Blogeintrag oder jede Katalogseite für Laptop-, Tablet- und gängige Smartphone-Formate anzugleichen. Es ist erstrebenswert, ein einziges Format zu erstellen und die Präsentation vom CMS passend zum Gerät automatisieren zu lassen.
  3. Integration: Handelt es sich um eine umfassende Lösung, wie der Experience-Plattform von Sitecore, oder hängt diese davon ab, dass API Ihre Inhalte mit anderen Anwendungen verknüpft, zum Beispiel mit CRM- und ERP-Tools sowie wichtigen externen Plattformen wie Facebook? Stehen die benötigten API zur Verfügung?
  4. Commerce: Bei einer effektiven Integration kann eine personalisierte Marketingpräsentation mit Ihrem digitalen Handelssystem verknüpft werden. Ihre „Customer Journey“ ist ohne dieses Ziel auf der Landkarte nur wenig wert.
    Personalisierung: Können wichtige Inhalte auf einzelne Besucher je nach Person, Standort oder sogar individuell durch bisherige Interaktion mit Ihrer Marke abgestimmt werden?
  5. Analytics: Sie sorgen für Inhalte, doch interessiert sich überhaupt jemand dafür? Und was passiert danach? Wandeln Sie Sichtbarkeit in Leistung um, damit Sie Ihre Arbeit optimieren und ROI definieren können.
  6. Steuerung: Finden Sie Beiträge nach ihrer Veröffentlichung auch wieder? Können Sie direkt kontrollieren, wem diese gefallen, wer sie verändert, veröffentlicht oder entfernt? Können Sie sagen, welche Inhalte noch nützlich sind?
  7. Multi-Language Support: Bieten Sie in andere Sprachen übersetzte Versionen und eine weltweite Veröffentlichung an? Kann die Lösung diese Dienste unterstützen?
  8. Skalierbarkeit/Leistung/Stabilität: Ist die Lösung grundlegend aus technischer Sicht verlässlich und passt sie sich dem wachsenden Bedarf Ihres Unternehmens an? Informieren Sie sich über Cloud-Content-Management.
  9. Schulungen/Unterstützung von Anbietern: WCM-Lösungen gestalten sich immer komplexer und vielversprechender, so dass die meisten Teams Unterstützung dabei benötigen, diese über ihre Grundlagen hinaus zu bedienen.

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